Good to know: So funktioniert Backpacking

Vor allem nach Beendigung der Schule oder der Universität zieht es viele junge Menschen in die Ferne. Da das Geld in dieser Lebensphase in der Regel knapp bemessen ist, entscheiden sich viele für das Backpacking. Während der Rucksacktourismus sich ursprünglich aus der Hippiebewegung heraus entwickelte, ist er heute längst im Mainstream angekommen. Schon lange ist es nicht mehr ungewöhnlich, sich eine Auszeit zu nehmen und alleine oder mit Freunden ins Abenteuer aufzubrechen.

Backpacking

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Dabei sind die Ansätze beim Backpacking sehr unterschiedlich. Während einige auf ihrer Rucksacktour eine bestimmte Route einhalten, lassen sich andere einfach treiben. Und auch die Fortbewegungsmethoden sind vielfältig. Häufig werden öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn genutzt, manche Trampen und wieder andere Wandern möglichst viel. Doch ganz egal wie man seine Rucksackreise gestaltet, es gibt einige Dinge, die man auf jeden Fall beachten sollte.

Wichtige Tipps!

Auch wenn man nicht genau weiß, wohin es einen treibt, hat man doch in der Regel eine bestimmte Region im Kopf, bevor man aufbricht. Um unnötige Gesundheitsrisiken zu vermeiden, sollte man sich vor der Abreise über mögliche Gefahren vor Ort informieren und sich gegebenenfalls um den notwendigen Impfschutz kümmern. Im Netz gibt es für jedes Land entsprechende Empfehlungen und auch der Hausarzt kann weiterhelfen. Ist dies erledigt, geht es ans Packen und hier gilt – weniger ist mehr! Man sollte nur das Nötigste mitnehmen, denn beim Backpacking trägt man, wie der Name schon sagt, sein Gepäck auf dem Rücken. Nimmt man zu viel mit, so wird man dies auf der gesamten Reise spüren. Besser ist es unterwegs etwas zu kaufen, wenn man es benötigt, vielfach ist dies sogar günstiger als im Heimatland. Ein Reiseführer sollte aber auf jeden Fall mitgenommen werden, bei vielen Rucksacktouristen ist die Lonely Planet Reihe beliebt.