Urlaub auf Mauritius

Mauritius zählt zu den Traumzielen im Indischen Ozean. Wer hier nur einen Badeurlaub verbringt, verpasst allerdings viel, denn die Vulkaninsel hat weit mehr zu bieten: Tauchtouren, Naturparks und viel Kultur.

Mauritius – Wissenswertes über die Insel

blaues Meer, weißer Sand und Palmen

© Creatas Images/Thinkstock

Mauritius besteht aus der gleichnamigen Hauptinsel mit der Hauptstadt Port Louis, eine zweite größere Insel ist Rodrigues, auf der 40000 Menschen leben, und mehrere kleinere Inseln. Die Einwohner sind ein Gemisch aus verschiedenen Völkern, deshalb spricht man außer kreol auch englisch, französisch und teils indisch oder chinesisch. Zu den Inseln reisen Urlauber am besten von Juni bis Oktober, das ist die trockene Jahreszeit. Zwischen November und Mai ist es deutlich regnerischer außerdem können dann Zyklone über die Region hinwegziehen. Auf emirates.com findet man Flüge von Deutschland nach Mauritius mit Zwischenstopp in Dubai.

Wichtige Ausflugsziele

Mauritius lernt man am besten mit dem Auto kennen, der Linksverkehr ist für Kontinentaleuropäer jedoch gewöhnungsbedürftig. Deshalb empfiehlt es sich, zunächst auf dem Land zu fahren bevor man sich nach Port Louis, mit 170000 Einwohnern die größte Stadt des Landes, wagt. Von der Zitadelle hat man einen guten Ausblick über die Hauptstadt und im Blue Penny Museum in der La Caudan Waterfront können Besucher zwei der wertvollsten Briefmarken der Welt sehen – die orangene und blaue Mauritius. In der Stadt gibt es außerdem die älteste Pferderennbahn auf der Südhalbkugel der Erde.

Der längste Sandstrand der Insel Mauritius befindet sich an der Westküste und heißt Flic en Flac, dort können Urlauber lange Spaziergänge, etwa bis zum Ort Tamarin im Süden unternehmen, der auch ein beliebter Spot für Wellensurfer ist. In Tamarin mündet der Black River aus den Bergen ins Meer, da kein Riff der Bucht vorgelagert ist, ist das Meer rauer, man kann jedoch ungestört von Korallen oder Seeigeln auf sandigem Untergrund ins Meer gehen. Ein weiterer Surfspot für Wellenreiter ist die Insel Ilot Sancho an der Südküste Mauritius, an der einmal im Jahr auch ein Wettbewerb für Surfer stattfindet.

Eine Trauminsel im Osten

Die Ile aux Cerfs an der Ostküste Mauritius bietet alles, was sich Touristen unter einer Trauminsel im Indischen Ozean vorstellen: Palmen, weiße Strände und sehr klares Wasser.

Spazierwege führen trotz der vielen Tagesbesucher zu ruhigen, abgelegenen Küstenabschnitten. Wer sich über das Leben unter Wasser informieren will besucht am besten das Mauritius Aquarium in Point aux Pime; Der Ort befindet sich im Norden der Insel Mauritius. Insgesamt sind dort rund 150 Tierarten zu sehen, in einem speziellen Pool können Kinder ungefährliche Tiere sogar berühren. Sie werden täglich um elf Uhr gefüttert.
Im Black River Georges Nationalpark im Südwesten der Insel können Touristen bei Wanderungen die einheimische Fauna und Flora kennenlernen. Dazu gehören geschützte tropische Pflanzen und Tierarten wie der Flughund, Schmetterlinge, Tauben und Turmfalken. Sogar Rehe und Wildschweine sind dort zu sehen. Ein weiteres Ausflugsziel sind die Rochester Falls im Süden von Mauritius. Das Wasser stürzt dort zehn Meter hinunter über Lavagestein, in der Nähe befinden sich Bananen- und Zuckerrohrplantagen.

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Christopher Afrika

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