Neuseeland: Abel-Tasman-Nationalpark

Ein Naturerlebnis der besonderen Art bietet der Abel-Tasman-Nationalpark im Norden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der Marlborough Sounds. Nelson ist die nächstgelegene Stadt. Besucher erreichen den Park vor allem auf dem Wasserweg und genießen die Natur in besonderer Abgeschiedenheit.

Der Eingang zum Nationalpark und eine abenteuerliche Übernachtung

An diesem traumhaften Küstenabschnitt Neuseelands gingen bereits vor über 500 Jahren die ersten Maori an Land, lange bevor der niederländische Seefahrer Abel Tasman 1642 als erster Europäer hier eintraf. Man kann am Rande des Nationalparks im Hippiedorf übernachten, entweder im eigenen Wagen, im mitgebrachten Zelt, in der Hütte selbst oder in einem der großen Tipis im Garten. Dieser Ort liegt am Südeingang des Nationalparks Abel Tasmen und die nächste Station für eines der Wassertaxis befindet sich nur einige Gehminuten entfernt.

Neuseeland Abel Tasman Nationalpark

© John Foxx / Stockbyte / Thinkstock

Entdecken Sie den Naturpark vom Wasser aus. Man kann den Park entweder in Form einer Kayak-Tour von der ebenfalls als Schutzgebiet ausgewiesenen Seeseite aus erkunden und derweil die vielseitigen Ausblicke in die Buchten genießen, oder sich mit einem der Wassertaxis mitten rein ins Vergnügen stürzen. Es gibt sogar die Möglichkeit, auf einem Schiff inmitten einer Bucht des Parks unter dem Dach einer Jugendherberge zu nächtigen.

Spektakuläre Küstenlandschaft und märchenhafte Vegetation

Auf jeden Fall lohnt sich ein Ausflug am Festland, denn neben der spektakulären Küste erwartet einen von der Landseite her eine verwunschene Landschaft mit üppigem Wuchs aus Baumfarnen und anderen heimischen Pflanzenarten. Man fühlt sich inmitten dieser opulenten Pracht schnell an Filme wie Jurassic Park erinnert. Auch der Erdformation merkt man heute noch die Vergletscherung dieses Teils des Urkontinents Gondwana an, die während der Eiszeit hier stattfand.

Weiterhin befinden sich die beiden Inselteile Neuseelands am Rande zweier tektonischer Platten und gehören damit zum Pazifischen Feuerring. Geologische Verwerfungen bis hin zu Vulkanen und Geysieren findet man darum ebenfalls in der wilden Natur von Neuseeland und auch Erdbeben sind keine Seltenheit.

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